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<pre>Die Hessen brauchten in der Fuggerstadt nicht zu glänzen, um die nächsten drei Zähler einzufahren. In einem Spiel, das sich vorwiegend zwischen den Strafräumen abspielte, nutzten die Gäste aus Frankfurt zwei Standardsituationen zum Sieg.  <p> Mag es einerseits als völlig schleierhaft erscheinen, warum sich nach den Erfolgen gegen Hoffenheim, Köln, Gladbach, Hertha & Co. plötzlich das abgeschlagene Schlusslicht als zu stark erwies, ist anderseits jedoch nicht von der Hand zu weisen, dass dieser Wahnsinn offenbar Methode hat.  <p>  Der Grund: Nachdem bereits in zahlreichen Medien darüber berichtet worden war, dass dem 49-Jährigen gegen Eintracht Frankfurt ein Schicksalsspiel bevorstünde, ging Sky sogar noch einen Schritt weiter und verkündete rund 40 Minuten vor dem Anpfiff die vermeintlich fix beschlossene Ablösung des Trainers. <p> Und dabei gehörte man in der Vorsaison noch zu den heimstärksten Mannschaften der Bundesliga. <p>  Eine Niederlage könnte die Fuggerstädter im schlimmsten Fall auf den Relegationsrang abstürzen lassen, sollten die drei hinter ihnen liegenden Klubs — Wolfsburg, Mainz und der HSV — an diesem Spieltag gewinnen.  </pre>


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<pre>„Wir haben es insgesamt ganz gut gemacht. Aber es fehlte ein bisschen die Durchschlagskraft nach vorne.“  <p> Dass der Tabellenführer den ersten unter Jupp Heynckes daheim erlittenen Punktverlust persönlich nimmt, bekam kürzlich schon der Freiburger Sport-Club zu spüren, dessen zuvor so sensationelle Heimbilanz im Zuge einer deutlichen 0:4-Niederlage regelrecht zerbröselte.  <p>  – Hannovers Kapitän Philipp Tschauner wähnte sein Team mit der knappen Niederlage in Frankfurt offensichtlich noch immer gut bedient. <p> Während Hoffenheim, das in puncto Unentschieden aktuell den Liga-Bestwert hält (10x), aber schon seit längerem dafür bekannt ist, ist das Phänomen auf Frankfurter Seite erst mit Rückrunden-Beginn in Erscheinung getreten. <p>  Da es die Eintracht bislang ohnehin bei jedem Saison-Auftritt klingeln ließ, dürfte der langgestreckte Höhenflug vor allem an einem extrem erfolgreichen Trio festzumachen sein.  </pre> 


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<pre> Kein Wunder, hat sich die Formkurve der Rheinhessen zuletzt doch stark abgeflacht. Rückblickend auf die vergangenen sechs Spiele konnte Mainz nur eines für sich entscheiden.  <p> Die Beschwerden über den als ungerecht empfundenen Spielverlauf wirkten nichtsdestotrotz ein kleines Bisschen aufgesetzt: Bei ihren vorangegangenen Auftritten hatte die Mainzer immerhin noch selbst vom Chancen-Wucher ihrer Gegner profitiert.  <p>  Bei der verkorksten Dienstreise an die Spree blieb der zuvor stets so torhungrigen Frankfurter Offensive erstmals überhaupt in dieser Saison ein eigener Torerfolg versagt. <p>  Die Mannschaft strahlte Dominanz aus, zeigte sich kreativ im Offensivspiel und auch das kräfteraubende Gegenpressing wurde mit drei Punkten und Lob belohnt. <p>  Das Duell zwischen Gladbach und dem HSV verspricht einiges an Offensivaktionen — vor allem von den Gästen.  </pre>


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<pre> Nachdem Viktor Skripnik schon im Vorjahr mehr geduldet als geachtet wurde, droht der Ukrainer nunmehr endgültig zum Aufschwungshemmnis zu werden: Ginge es nach den Wetten auf die demnächst anstehenden Entlassungen, wäre der 46-Jährige deshalb bereits so gut wie weg.  <p> Nach dem Auftaktsieg gegen Bayer Leverkusen gab es am vergangenen Spieltag ein 1:1 beim FC Augsburg.   <p> Vor allem aufgrund der eklatanten Abwehrschwäche der Düsseldorfer (32 Gegentreffer in 14 Spielen., Anm.) könnte der Ball am Samstag doch etwas öfter im Tor landen. <p>  Doch die Partie gegen die Dortmunder lässt vorerst einmal das Schlimmste befürchten, auch wenn die Wolfsburger nicht schon nach den ersten 90 Minuten dieser Saison in Unruhe zu verfallen.  <p> Unmittelbar nach der Rückkehr aus Spanien fiel es den Spielern entsprechend schwer, sich beim 3:1 in Köln noch einmal zu Höchstleistungen zu motivieren: Nach einer unterirdischen ersten Halbzeit bekamen die Münchner das abgeschlagene Schlusslicht erst nach dem Wiederanpfiff in den Griff.  </pre>


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<pre> „Wir haben mit dem Sieg in Mainz die Tür noch einmal aufgestoßen und haben nach wie vor die Möglichkeit, diese Saison noch mit einem tollen Ergebnis abzuschließen“, sagte Gladbachs Vizepräsident Rainer Bonhof auf der Vereinswebsite und gab sich für die drei restlichen Spiele zuversichtlich.  <p> Gegen Tabellenführer Dortmund setzte es für die Roten Bullen die erste Heimniederlage in dieser Saison. RB verlor aufgrund eines frühen Witsel-Treffers mit 0:1.  <p>  Die Wettanbieter erwarten eine extrem knappe Angelegenheit. Beide Mannschaften haben sich in den letzten Wochen nicht unbedingt für höhere Aufgaben in Stellung gebracht. Frankfurt geht laut den Online-Bookies mit einem leichten Vorteil in das Duell mit dem VfL, der um den Klassenerhalt zittern muss. <p>  Die Niedersachsen haben dank ihres deutlich besseren Torverhältnisses die Nase gegenüber den Konkurrenten aus Mainz und Freiburg vorne. Ein Sieg in Gladbach wäre ein Befreiungsschlag, zumal sich der HSV und die Breisgauer am Samstag gegenseitig Punkte wegnehmen werden.  <p> In Frankfurt soll die Auswärtsmisere ihr Ende finden. Zwar muss sich der VfB mit der Rolle des Underdogs zufrieden geben, doch eines spricht zugunsten des Bundesliga-Rückkehrers: Stuttgart hat die letzten beiden Spiele in der Bankenmetropole gewinnen können.  </pre>


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